Gesundheitswoche - mit Honig gegen die Pollenallergien

 

Im Rahmen der Gesundheitswoche organisierte Studienrätin Anja Spreider wieder ein umfangreiches Programm. Alle 5. Klassen erfuhren eine Schulstunde lang, alles was man für gesunde Ernährung und Lebensweise wissen muss.

Mit Unterstützung der Klassen 9 c und e wurden in der Mensa verschiedene Stationen aufgebaut. Die beiden Gesundheitsexpertinnen Sandra Betzenbichler und Lena Trossien erläuterten in ihrer Begrüßung welche Stationen es gibt.


Einen Beitrag zur Gesundheit leistete auch wieder Thomas Scharlach der Bienenbeauftragte. Bei ihm erfuhr man, wie gefährdet in Europa die Bienen sind. In China, wo es keine Bienen durch Pestizide und Fungizide mehr gibt, müssen alle Pollen per Hand bestäubt werden. Wissenswert war auch sein Ratschlag, wer viel natürlichen Bienenhonig isst, erkrankt wesentlich seltener an Pollenallergie. Dieser nicht industriell hergestellte Honig enthält bis zu 317 verschiedene Pollen. Honig ist gesünder als Zucker und vor sogar bei Fleischgerichte wie dem Schweinebraten, verleiht das Bestreichen mit Honig einen ganz besonderen Geschmack. Auf den weiteren Stationen gab es Versuche zur Energiegewinnung und wofür man wie viel Energie braucht und wo man diese sparen kann. Ein Tisch mit den verschiedensten Kräutern lud zum Riechen ein und nebenbei erfuhr man, was welche Kräuter bewirken und wie man sie in der Küche einsetzen kann.  Daneben gab es einen Tisch mit gesundem Frühstück mit Kräuterquark, selbstgemachter Marmelade, Äpfeln und anderen raffinierten Rezepten, was gerade für Schüler enorm wichtig ist. Ausführlich wurde auch der Zucker behandelt und es überraschte, wie viel Zucker in manchen Lebensmitteln enthalten ist und welche Schädigungen er bei Überzuckerung mit sich bringt. Weiter ging es mit einer Station, an der Dehnübungen gezeigt wurden, die körperliches Wohlbefinden bringen und die Konzentration fördern. Auch das Wasser stand auf dem Plan und zeigte, wie viel Wasser welche Maschinen benötigen und wie es erzeugt wird. Ausreichendes Trinken von Wasser kann sogar bei Kopfschmerzen helfen oder diese lindern. Auch  Blut braucht für den Weg durch den Körper ausreichend Wasser. Nicht vergessen wurde die Ernährungspyramide, bei der die Kinder erraten durften, welche Lebensmittel am wichtigsten sind und wie viel man wovon täglich essen sollte. Dieses Verhältnis ist nicht nur für den Körper wichtig, sondern vor allem auch für die Hautpflege. Tägliches Obst und das darin enthaltene Vitamin C bringt erhöhte Abwehrkräfte. Man sollte auch täglich fünf verschiedene Obst- oder Gemüsesorten auf dem Speiseplan manifestieren. Nicht vergessen wurden auch die verschiedenen Getreidesorten. Der letzte Punkt war die aktive Freizeitgestaltung, egal ob Sport oder Basteln mit Naturmaterialien. Bevor Schulleiter Max Leppmeier das Engagement der Schüler und Lehrerin Spreider für gesunde Ernährung lobte, dankte Spreider noch der Drogerie DM, dem Rewe-Supermarkt und Hildegard Spreider, die kostenlos großzügig Lebensmittel für den Gesundheitstag zur Verfügung gestellt hatten.

 

 

 

 

 

Isabella Goossens, Hallertauer Zeitung

 

 

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