Ich, du, er-Wien

 

Gedicht zur Wienfahrt von Tobias Petz

 

Eine Woche ist unsre Wien-Reise schon her,

eins ist klar: Wir wollen mehr!

Weimar, wir kommen dich besuchen,

hoffentlich gibt‘s bei der Hinfahrt wieder Kuchen!

In Wien angekommen gab‘s dann das erste Problem,

Beim Abbiegen hätt’ma fast a Hauswand übersehn.

 

Erster U-Bahn-Stopp war der Naschmarkt, jedem bekannt,

wo es Leckereien gibt aus jedem erdenklichen Land.

Falaffel, Schokopralinen oder karamellisierte Erdnüsse –

schmeckt alles leiwand, aber lieber wären mir heiße Küsse!

Neben dem Kulturprogramm habe ich mich nämlich in den wiener Dialekt verliebt,

die Mädels aber, die hat alle der Hannes abgekriegt!

 

Wir ließen uns von Höcki und Kathi durch die Stadt leiten,

dem pinken Regenschirm folgend zeigten sie uns Sehenswürdigkeiten.

 

Kunst, Kultur und vor allem Musik sind in Österreichs Hauptstadt wichtig,

Beethoven, Haydn und Mozart gefallen mir persönlich aber nicht so richtig.

Drum waren die Museen für mich nicht so der Hit,

das Theater hingegen, das war ein wilder Ritt!

 

Hier präsentierten wir uns in bayrischer Tracht,

beim Besuch der Wiener-Wiesn danach, da hat‘s gekracht!

 

Am Gallimarkt gibt‘s mit denen dann ein Wiedersehen,

wenn sie uns besuchen und wir gemeinsam ins Bierzelt gehen.

Beim Heimweg in der Nacht waren wir auch nicht allein,

doch selbstverständlich waren wir pünktlich im Hotel, Ärger gab‘s nämlich kein!

 

Gegen den Herrn Fiesel haben wir beim Schafkopfen gewonnen,

und am nächsten Tag zusammen Schloss Schönbrunn erklommen.

Am Schluss möcht´ ich Lehrern und Organisatoren danken,

und „Bussi Baba“ an die neuen österreichischen Bekannten!

 

 

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