Theatergruppe glänzte mit Aschenputtel-Adaption

 

Eine moderne Form des „Aschenputtel“-Märchens der Gebrüder Grimm führte die Theatergruppe von Studienrat Sebastian Daller auf, denn das neu formierte Team folgte der neuen Version von Schriftstellerin Heleen Verburg. Das Stück eröffnete der Vater, den Christian Scholz-Wittig sehr souverän spielte – im Schlafanzug gab er den mürrischen Witwer. Das Aschenputtel war Amelie Ballhausen, die ihren Träumen vertraute und sich von nichts beirren ließ. Hervorragend anzusehen auch die beiden Stiefschwestern, gespielt von Katharina Höfler und Sophia Linner, denen es sichtlich Spaß machte, Aschenputtel zu erniedrigen und zu demütigen. Stiefmutter Maxime Müllers Arroganz gegenüber Aschenputtel und der Liebreiz gegenüber ihrem neuen Gatten waren bemerkenswert. Aber auch alle anderen jungen SchauspielerInnen bewiesen bei ihrer Premiere, dass aus ihnen noch große Mimen werden können. Bleibt zu hoffen, dass sie auch im neuen Schuljahr genügend Zeit zum Schauspielern finden werden. Gute Arbeit leisteten auch Daniel Preckl und Ole Donnermeyer von der Technik AG, die gekonnt das passende Licht und den richtigen Ton in die Aula zauberten.

Hallertauer Zeitung

 

 

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