„Crime und Dine“ – Großartiger Erfolg des „Murder Mystery Dinner“

 

Ein gutes Jahr lang hatten zahlreiche SchülerInnen der P-Seminare unter Ägide der Studienrätinnen Stefanie Bayer und Sabine Schranner an einer ganz besonderen Veranstaltung gearbeitet, aufgeteilt in eine Theatergruppe und ein Organisationsteam. Lea Beck, Lena Wittmann, Elias Huber, Ali Kaan Seyis, David Pletschacher, Endris Buzhala, Hannah Bergermeier, Jannik Jäckel, Lukas Forster, Moritz Gehde, Sybille Bauer, Tabea Jakubek, Victoria Mania, Sophia Ostermeier und Carina Ruperti kümmerten sich um Bühnenbild, das Marketing und die Finanzierung, organisierten das Catering oder suchten Sponsoren. Zusammen mit Studienrätin Stefanie Bayer, den Regisseuren Samuel Brandl und Vanessa Schipke sowie Moderatorin Nicole Serazetdinow erdachten die SchauspielerInnen Hannah Braun, Lea Gammel, Tabea Haltmayer, Tanja Hoffmann, Daniela Krizanac, Hilay Omari, Nadja Sowa, Lena Trosien, Melisa Yurduseven, Daniel Gabelsberger und Nicolai Müller ein außergewöhnliches Kriminaltheater.

Vor ausverkauftem Haus, im gut gelaunten Publikum saßen u.a. Vertreter des Schulvereins und 2. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser, begrüßte Stellvertretender Schulleiter Franz Baumer die Gäste stilgerecht in englischer Sprache und wünschte einen vergnüglichen und unterhaltsamen Abend.

Das Theaterstück begann mit einer kleinen imaginären Party, bei der ein geschäftlicher Erfolg gefeiert wurde. Trotz der guten Laune wurde schnell klar, dass unter den Feiernden Konkurrenz und Arroganz existierte. Die großartigen Schauspieler glänzten alle in ihrer Rolle, obwohl es sicher nicht immer leichtfiel, die verschiedenen Emotionen und auch Wutausbrüche in englischer Sprache auszudrücken. Hilay Omari hatte zwar nur ein kurzes Bühnenleben, blieb aber durch ihr elegantes Auftreten und ihre Wortwahl in Erinnerung. Lea Gammel als reiche junge Dame war so wortgewaltig und impulsiv, dass mancher eine ganz neue Art an der Mitschülerin kennenlernte. Daniel Gabelsberger beherrschte die Mimik und Gestik in Perfektion und wird hoffentlich noch öfter schauspielerisch zu bewundern sein. Nikolai Müller war der reiche Selfmade-Mann, der immer „busy“ war und die Rolle absolut glaubwürdig darstellte. Auch Lena Trosien und Tabea Haltmayer verstanden die Polizisten wahrheitsgetreu und immer mit einer Spur Humor zu präsentieren. Ihrer wichtigen Rolle vollauf bewusst war Tanja Hoffmann als Forensiker, die sie sehr perfekt darstellte, dasselbe gilt auch für Nadja Sowa und Melisa Yurduseven. Daniela Krizanac spielte das Dienstmädchen so gut, dass man sie sich schmunzelnd nur als solche wünschen kann. Hannah Braun schaffte es, die „Freundin“ so perfekt zu performen, dass mancher sie schon für die Mörderin hielt. Sehr gewandt und distanziert in ihrer Rolle als Moderatorin war Nicole Serazetdinow. Zwischen jedem Akt gab es Speisen, von einem delikaten Salat, über ein ausgezeichnetes Hauptmenü mit Schweinelendchen, Spätzle und Buttergemüse bis zum Nachtisch mit Mousse au Chocolat. Das Stück war spannend und bis zum Schluss konnte man nur ahnen, wer der Mörder war – mit Karten auf den Tischen konnte sich jeder mit einem Tipp an der Mördersuche beteiligen.

Zum Schluss ging ein großer Dank an die beiden Lehrerinnen, die Techniker Lukas Gerlsbeck, Kasper Darowski, Elias Lücke und Ole Donnermeyer, an Souffleur Lukas Brunner, die Produzenten Vanessa Schipke und Samuel Brandl, an Hausmeister Wolfgang Heinz und an die Sponsoren.

 

Hallertauer Zeitung

 

 

 

 

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