Berufswahl will durchdacht sein

 

Doris Fahle-Hornstra stellt am GGM die Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium“ vor, die am 14. und 15. Juli 2015 in Landshut stattfinden wird.

 

Ist „Pilotin“ auch dann noch ein Traumjob, wenn zuhause Mann und Kinder warten? Mit solch humorvollen Spitzen auf verbreitete Klischees aus der Berufswelt gelang es der Botschafterin der Bildungsmesse vocatium, Frau Fahle-Hornstra, am 21.5.2015 rund 45 Schülerinnen und Schüler der Q11 des Gabelsberger-Gymnasiums Mainburg für die Notwendigkeit einer überlegten Berufs- und Studienwahl zu sensibilisieren.

Auf Einladung von Studienrat Wolfgang Melchior M.A., dem Koordinator der Berufs- und Studienorientierung am GGM, stellte die Referentin für die Schüler aus den Projekt-Seminaren der Lehrkräfte Limmer, Murmann und Fiesel das Angebot von vocatium vor, einer Fachmesse für Ausbildung und Studium, die dieses Jahr zum zweiten Mal auf dem Gelände der Sparkassen-Arena in Landshut stattfinden wird.

 

Die Schüler haben vor Ort Gelegenheit, mit rund zwei Dutzend Arbeitgebern aus der Region - von ALDI bis SIEMENS - erste Kontakte zu knüpfen, ihre im Rahmen der P-Seminare und der dazugehörigen Module zur Berufs- und Studienorientierung angefertigten Bewerbungsmappen vorzulegen und fingierte Bewerbungsgespräche mit den jeweiligen Personalreferenten zu führen. Sie erhalten auf Wunsch unmittelbare Rückmeldungen und lernen dadurch, bereits einmal gemachte Fehler in der Ernstsituation zu vermeiden.

 

Doch die Messe dient nicht nur zu Übungszwecken. Neben Firmen stellen sich auch rund ein Dutzend Fachschulen und Hochschuleinrichtungen vor, etwa die Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum Landshut oder aber die Stenden University of Applied Sciences in den Niederlanden; auch Möglichkeiten für ein duales Studium und Auslandsaufenthalte werden intensiv beworben, engagierte und gut gebildete Schulabgänger werden schließlich mittlerweile gesucht wie geschnitten Brot.

 

Entsprechend aussichtsreich ist es für die Absolventen des nächsten Abiturjahrganges frühzeitig Duftmarken zu hinterlassen, denn gelungene Messegespräche werden von den Firmen und Institutionen durch ein Zertifikat bestätigt, das, einer späteren, realen Bewerbung beigelegt, als Türöffner für die Einladung zu einem echten Bewerbungsgespräch dienen dürfte. Darüber hinaus besteht für die Schüler natürlich auch die Möglichkeit die Stände der Messe unverbindlich zu besuchen und sich einen Einblick in das Profil der ausstellenden Hochschulen oder Arbeitgeber zu verschaffen, oder aber an einem der vielen Fachvorträge rund um das richtige Bewerben teilzunehmen. Eine Fragerunde, die Ausgabe der Anmeldebögen und die Verteilung des Messehandbuches beschlossen den kurzweiligen Vortrag, für den sich Erwin Fiesel stellvertretend recht herzlich bei der Referentin bedankte.

 

 

 

OStR Fiesel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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