P-Seminar empfiehlt Bücher für Jugendliche

 

Ein P-Seminar von Studiendirektorin Veronika Gastpar hatte die Idee, Jugendliche zum Lesen zu animieren und eine erfolgversprechende Ausführung.


Die 13 Gymnasiastinnen und ein junger Herr der Q11 sind selber lauter begeisterte Leser und lieben jedes Genre, vom Roman über Sachbücher bis zu Krimis. Sogar Sachbücher zur Evolution oder Alltagspsychologie wecken ihr Interesse. Diese Vielfalt ermöglicht es, dass die Schüler die verschiedensten Bücher lesen und darüber  Rezensionen schreiben. In Kooperation mit der Mainburger Stadtbibliothek unter der Leitung von Brigitte Berg und künftig Maria Pinsker, werden die Kritiken bei der Bücherwahl berücksichtigt. Vorausschauend hat die Bibliothek bereits empfehlenswerte Bücher bestellt, zu den nun Rezensionen geschrieben werden.  Zusammen wird demnächst eine Ausstellung mit den Buchempfehlungen erarbeitet werden und jedes der besprochenen Bücher wird auch in der Bibliothek aufliegen. 


Ein weiterer externer Partner ist die Hallertauer Zeitung, die in einer regelmäßigen Reihe über die Bücher und Empfehlungen berichten wird und die Buchhandlung „books and more“ in der Abensbergerstraße in Mainburg. Zusagen zur Kooperation haben auch die Bibliothek in Au und die Schulbibliothek am Gymnasium, die ebenfalls Ausstellungen mit den Schülern planen. 


Die Stadtbücherei in Mainburg ist begeistert von der Idee und hat sogar schon einen Stempel besorgt mit „P-Seminar geprüft“, sozusagen als Gütesiegel. Wie Frau Berg bestätigt, hat die Bibliothek zwar Hochkonjunktur, aber die Jugendlichen sind die schwächste Gruppe. Empfehlungen von Jugendlichen für Jugendliche ist daher eine ideale Idee.


Unter midsummernightsky.wordpress.com sind die Schüler auch im Blog mit englischer Literatur unterwegs.

 

 

 

Text und Bild: Isabella Goossens, Hallertauer Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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