Große Vernissage am Gymnasium

Zu ihrer ersten Vernissage luden Schüler des P-Seminares Kunst der Q12 unter der Führung von Studienrätin Kristin Barufke ins Gabelsberger-Gymnasium ein.


 

Seit der Q11 hatten die Schüler sich intensiv mit den verschiedensten Kunstrichtungen auseinander gesetzt und präsentierten nun ihre Abschlussarbeiten. Zugleich sollten dies Entwürfe sein, mit denen die jungen Damen und Herren sich an einer Kunsthochschule bewerben können.

 

Victoria Puls begrüßte die Gäste, zahlreiche Kunstlehrer und stellvertretenden Schulleiter Franz Baumer. Victoria erläuterte, dass sie alle „voller Feuer für die Kunst“ seien und ihr Motto „Unter Druck entstehen Juwelen“ unterstreiche dies. Kunst bedeutet für die jungen Künstler kreativ tätig sein, sich austoben und dabei eine Eintrittskarte für die Universität zu schaffen. Der Vernissage gingen intensive Workshops mit Künstlern  und  ein Jahr harter Arbeit voraus. Ein großer Dank ging an die Unterstützung von Strin Barufke, die die Entdeckungsreise für die Kunst begleitet, unterstützt und den Schülern alles Notwendige ermöglicht hatte. Barufke begrüßte die Gäste ebenfalls und versicherte den Schülern, dass sie stolz sein könnten auf die Werke, die nun in verschiedenen Schaffungszeiten in Skizzenbüchern präsentiert wurden.

 

Begeistert war auch stellvertretender Schulleiter Baumer über das Schaffen der Schüler. Er war beeindruckt vor allem  von dem großen Engagement für das P-Seminar, das nur einen kleinen Teil im Notenspiegel darstellt.

 

Jeder Schüler hatte ein Thema für sich ausgewählt, das dann auf Papier gebracht oder mit anderen Materialien umgesetzt wurde. Miriam Dietl befasste sich mit Pfeffer in allen Formen, Sandra Teichmann mit Blatt, Nicole Meisner mit Identität, Viktoria Puls mit Heilpflanzen, Tim Krafft mit Metamorphose, Leander Wagensonner mit Augen, Celina Smidelius mit Wasser, David Holzmair mit Architektur, Nadine Gabelsberger mit Bambus, Melanie Eggert mit Engeln, Lara Meiburg mit Hunden und Isabella Löffler mit Schatten. Die einzelnen Schritte ihres Seminares und Momentaufnahmen wurden auf Stellwänden im Eingangsbereich dargestellt. Die einzelnen Kunstwerke beeindruckten sehr. Eine banale Glühbirne wurde mit einem Schattenspiel zu einem Kunstobjekt. Heilpflanzen und Augen wurden mit dem Stift seziert, gezeichnete Kathedralen konnte man mit einer Fotografie vergleichen, Wasser wurde in ungewöhnlichen Zeichnungen dokumentiert, ein Kunstwerk nur aus Holz und Fäden forderte zum Nachdenken auf und Engel und Blätter wurden von einer sehr ungewöhnlichen Seite gezeigt. Über die Identität wurde mit Farben und Stiften sinniert, eine ungewöhnliche Brillenform aus Holz kreiert und eine äußerst kreative Zigarettenschachtel zog die Gäste in ihren Bann. Beeindruckend auch die Fadengestaltung quer durch den Ausstellungsraum, die Blicke auf sich zog.

 

Die Gäste waren sich alle sicher, dass die Damen und Herren des P-Seminars Kunst ihre ersten Erfolge verbuchen können und auf einem guten Weg sind.

 

 

 

Zurück zur Startseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


© 2018 Gabelsberger-Gymnasium Mainburg.    Alle Rechte vorbehalten.    Impressum