Sommerkonzert 2018

 

Einen großen Erfolg feierte das Gabelsberger-Gymnasium mit seinem Sommerkonzert und vielen herausragenden Talenten. Vor allem die Solisten bewiesen großes musisches Talent.

Obwohl das Gabelsberger-Gymnasium keinen musischen Zweig anbietet, sind Angebot und Erfolg mit einem musischen Gymnasium gleich zu setzen.

 

Schulleiter Alexander Wildgans, dessen erstes Konzert es an seiner neuen Schule war, war "schwer beeindruckt" von den vielen Gästen, die die Aula füllten. Unter ihnen auch stellvertretender Bürgermeister Mathias Bendl, Landratstellvertreter Josef Egger, der Elternbeirat unter Vorsitzender Gabriele Biebl, aktive und pensionierte Lehrer, Schulverein und Vertreter der umliegenden Grundschulen. Besonders begrüßt wurden der geistliche Beistand Pfarrer Frank Möwes und frühere Musiklehrkraft Karl Beck, der sich um die Musikausbildung am Gymnasium besonders verdient gemacht hat.

 

Unter der Leitung von Musiklehrer Jakob Guglhör eröffnete das Schulorchester das Konzert. Erstmals kam wieder das Cemballo zum Einsatz und die zarten Töne harmonierten wunderschön mit den anderen Instrumenten und vermittelten eine sehr anspruchsvolle Suite in Vollendung.

 

Begeistert waren die Gäste von den Jüngsten in der Chorklasse von Reinhold Furtmeier. In ihren Indianerliedern spürte man die Freude an der Musik und sie durften sich über viel Applaus. freuen. Die 6. Klasse bot ein besonderes Lied dar, bei dem ausnahmsweise der Alt die Hauptstimme übernahm, was den jungen Schülerinnen und Schülern unter der Leitung von Reinhold Furtmeier perfekt gelang. Mit dem Vokalensemble kamen die Profis von der Q11/12, die eine hochkarätige Vorstellung gaben. Der große Chor beeindruckte nicht nur mit seiner Stärke, seinen gekonnt vorgetragenen Liedern, sondern auch mit dem jungen Mann, der Beatboxing in Perfektion beisteuerte und erntete verdient tosenden Applaus.

 

Tosenden Applaus erntete auch die Schulband, mit ihrer herausragenden Sängerin. Die Gäste waren von diesem Ausnahmetalent begeistert und hoffen, dass diese Schulband vielleicht auch am Schulfest wieder zu hören sein wird.

 

Eine Besonderheit war auch die Junior Big Band unter der Leitung von Benedikta Hermann, die so gut und mutig war und in diesem Jahr sogar ohne Unterstützung der "Großen" auftrat. Nur vorstellen durfte sie ein "Großer" von der Big Band, der mit seiner humorvollen Art sicher jedem die Nervosität nahm und so lieferte diese eine hörenswerte, perfekt performte Leistung ab.

 

Die Jazz Combo mit Unterstützung von Pfarrer Möwes und Solo von Stefan Ebner war neu im Programm Mit ihrem "Cool Jazz in gechillter Variation" brachte sie super Stimmung in die Aula und dementsprechend groß war auch der Applaus.

 

Lautstarken Applaus gab es auch für die Big Band, die es sogar schaffte, Krimi-Melodien in Jazzform zu bringen und für ein Solo mit dem Tenorsaxophon von Johannes Biebl. Besonders herausragend war Lena Schlauderer, ein weiteres Ausnahmetalent, an deren Lippen das ganze Publikum hing. Den Abschluss bildete der Chor zusammen mit der Big Band mit passend "Thank you for the music!", bevor Sprecher Jonas Poschenrieder der Fachschaft Musik mit ihren Lehrern Guglhör, Hermann und Furtmeier herzlich dankte, da nur sie dieses Konzert für die Schüler ermöglichten. Furtmeier dankte allen Lehrern für "das Aushelfen", Pfarrer Möwes, der Technik-AG und "dem weltbesten Hausmeister".

 

 

 

 

Text und Bilder: Hallertauer Zeitung

 

 

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