Gymnasium bietet anspruchsvolles Konzert

 

Auch in diesem Jahr war das Niveau des Sommerkonzertes der Schüler am Gabelsberger-Gymnaiusm sehr hoch.

 

Studiendirektorin Veronika Gastpar begrüßte die Gäste und hieß vor allem Pfarrer Möwes, der das Schulorchester begleitet, Altbürgermeister Egger, Elternbeiratsvorsitzende Gabriele Biebl, die ehemaligen Schulleiter-Stellvertreter Alois Mandl und Hermann Meister, aktuelle und pensionierte Lehrer, Austauschschüler aus Norwegen und USA und vor allem die Musiklehrer. Gastpar dankte den Eltern, dass sie die Musikalität der Kinder unterstützen und Oberstudienrat Reinhold Furtmeier, Studienrätin Benedikta Hermann und Studienrat Jakob Guglhör mit ihren Schülern, die dieses Konzert ermöglichen.

 

Die Schüler mit der Fachschaft Chor waren eine Woche in Alteglofsheim, wo traditionell dem Konzert der letzte Schliff verliehen wurde und wie man hören konnte, hat es sich gelohnt.

 

Den Auftakt machte das Schulorchester mit einem beschwingten Stück, das perfekt zu einem Sommerabend und von den Schülern mit besonderen Akzenten hervorragend dargeboten wurde. Zwei Schülerinnen kündigten das nächste Lied von „Captain Guglhör“ von einer fremden Galaxie an. Bei diesem Lied war man überrascht. Klingt es im Kino so leicht, konnte man erst bei dieser Vorstellung sehen, wie vielfältig es ist und wie kompliziert. Die Streichinstrumente hatten versetzte Einsätze mit Streichen und Zupfen der Instrumente und vor allem die Stakkato wurden von den Schülern hervorragend intoniert. Die Schüler erhielten dafür auch eine großen Applaus.

 

Die Jüngsten an der Schule in der Chorklasse sangen unter der Leitung von Lehrer Furtmeier das „Last unicorn“ und nahmen ihren Part sehr ernst und weckten damit die Begeisterung zu Zuhörer. Vor allem mit dem unaussprechlichen Lied von Mary Poppins ernteten sie viel Beifall. Die Chorklasse 6 sangen von Paul Simon „Sound of silence“ so perfekt, dass Gänsehaut-feeling entstand, wofür sie auch reichlich Applaus erhielten. Beim weiteren Lied hatte man einen kleinen Meister am Cachon, einem Multifunktionsschlagzeug gefunden, der das Lied begleitete. Über Liebe, Lust und Leid sang das Vokalensemble der Q11/12. Beim ersten Lied setzten die Herrenstimmen eine eindeutige Note, die aber perfekt mit den Damen harmonierten. Das einzige Lied, dass der Chorleiter aussuchen darf kam hoch aus dem Norden. Das platt-deutsche Lied ging den Schülern hervorragend über die Lippe und sorgte für viel Spaß bei den Gästen. Der große Chor bewies wie groß die Musik am Gymnasium bewertet wird und die Bühne konnte die über 100 Sänger kaum fassen. Das Musik dazu noch Spaß machen kann, zeigten die strahlenden Gesichter und vor allem die perfekte Darbietung Zum letzten Mal als Schüler gab Felix Groll noch eine Kostprobe, bevor mit „Mas que nada“ spanisches Feeling in die Aula kam, das so perfekt vorgetragen wurde, dass es die Zuhörer im Sinne des Textes ansteckte. Sehr emotional war das Lied „That’s what friends are vor“ und die Schüler und Anna Mitscherlich am Saxophon unterstrichen, ihre hohe musikalische Ausbildung an der Schule.

 

Eine besondere Einlage gab es für Lehrer Furtmeier von Q 12 Schülern, die sich für acht Jahre Chorleitung bedankten und für die Passion und Freude an der Musik, die er ihnen beigebracht hatte. Das vierstimmige Lied der 10 Schüler bewies eine hervorragende Ausbildung.

 

Den Abschluss setzte die Junior Bigband, die wie die große Band von Lehrerin Hermann geleitet wird, mit einem Lied, dass wirklich „happy“ machte und großen Applaus erhielt. Ein Medley von „Star wars“ spielte die Big Band mit einem sehr anspruchsvollen Zusammenspiel der verschiedenen Instrumente, das perfekt gelang. Die Jazz Combo intonierte in Perfektion ein Nacht in Tunesien, bevor die Big Band sich musikalisch vorstellte. Eine besondere Herausforderung war, dass man als Big Band auch ein Wiegenlied spielen kann, dass hervorragend gelang. Korbinian Aigner ein weiteres sängerisches Talent sang zur Band das berühmte Lied „New York“ in einer eigenen sehr gelungenen Variation, bevor verschiedene Solisten mit ihren Instrumenten glänzten. Eine furiose Zugabe beendete das Konzert, zu dem nicht nur die Musiker und Lehrer, sondern auch Hausmeister Wolfgang Heinz beigetragen haben.

 

 

 

 

 

Text und Bilder: Isabella Goossens, Hallertauer Zeitung

 

 

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