Warum Französisch lernen?

 

 

1. Weltsprache Französisch

 

Französisch ist nicht nur die „Muttersprache“ von Asterix und Obelix, sondern wird heute von über 350 Millionen Menschen auf allen Kontinenten in mehr als 60 Ländern als Mutter – Amts- oder Verkehrssprache gesprochen. Somit kann man Französisch neben Englisch als die zweite weltweite Verkehrssprache bezeichnen. In Europa ist Französisch nach Deutsch und noch vor Englisch die am meisten gesprochene Muttersprache.
In der Zeit der Globalisierung, in der der Arbeitsmarkt immer internationaler wird, ist es deshalb von größter Wichtigkeit, neben Englisch noch weitere lebende Sprachen zu beherrschen, um auf dem Arbeitsmarkt optimale Chancen zu haben.

 

 

2. Deutschland – Frankreich

 

Frankreich ist das größte Nachbarland Deutschlands. Beide Länder sind das Herz und der Motor eines zusammenwachsenden Europas. Seit 50 Jahren arbeiten beide Länder eng zusammen und sind heute die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partner füreinander. Frankreich ist der wichtigste Handelspartner Deutschlands – sowohl beim Export als auch beim Import. Über 400 000 Arbeitsplätze in Deutschland hängen vom wirtschaftlichen Austausch mit Frankreich ab.

 

 

3. Partnerschaften Deutschland -Frankreich

 

Über 2200 Städte- und Gemeindepartnerschaften und mehr als 4300 Schulpartnerschaften (z.B. Gabelsberger Gymnasium – Collège de Noailles) sind Zeugnisse für das Interesse zu einem besseren Verständnis unseres Nachbarn beizutragen. Am Austauschprogramm des „deutsch – französischen Jugendwerks“ beteiligen sich jedes Jahr mehr als 200 000 Jugendliche.

 

 

4. Kulturnation Frankreich

 

Frankreich verfügt über ein einzigartiges kulturelles Erbe. Französische Literatur, Kunst, Musik und Philosophie beeinflussen seit Jahrhunderten Frankreichs Nachbarländer und haben auch heute nichts von ihrer Faszination verloren.

 

 

5. Frankreich – eine Lebensart (art de vivre)

 

Französisch ist aber nicht nur ein Karrierebaustein, denn wer sich mit Frankreich und seinen Menschen beschäftigt, lernt auch eine andere Lebensart kennen, die uns zugleich nah und fern ist. Frankreich ist „Exotik vor der Haustür“.

 

 

6. Französisch und romanische Sprachen

 

Wer Französisch lernt, erwirbt damit auch gute Grundlagen um andere romanische Sprachen, z, B, Spanisch, Italienisch usw. zu erlernen, da die grammatischen Strukturen fast identisch sind, und auch im Wortschatz gibt es sehr große Übereinstimmung.

 

 

7. Französisch am GGM

 

Französisch wird am GGM im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig ab der 6. Jahrgangsstufe  und im sprachlichen Zweig ab der 8. Jahrgangsstufe unterrichtet. In allen Zweigen besteht die Möglichkeit Französisch als schriftliches oder mündliches Abiturfach zu wählen.

 

Im NTG – Zweig ist es möglich an einem Schüleraustausch, der in der 7./8. Jahrgangsstufe stattfindet, teilzunehmen. Der Austausch besteht mit dem „Collège de Noailles“, einem Ort in der Picardie  (ca. 60 km nördlich von Paris).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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