Englisches Theater am Gymnasium zieht Schülerinnen und Schüler in ihren Bann

 

Zwei native speakers von der Ely Theatre Company führten ein pädagogisch höchst wertvolles Theater auf, dass ganz neu auf dem Spielplan ist. Den beiden jungen Schauspielern Elliot und Mary gelang es hervorragend, die Schüler/innen mit ihrer energiegeladenen Performance in ihren Bann zu ziehen. Die Planung Organisation dieser besonderen Unterrichtsstunde hatten dankenswerterweise StRin Preitsameder und OStRin Bauer übernommen.

 

Das Stück behandelt die Klimaveränderung und das Müllproblem.Die beiden Darsteller gehen in eine Klasse, ohne sich wirklich näher zu kennen. Er ist eher cool und beliebt, ein gleichgültiger Teenager und sie eine unscheinbare und unauffällige Umweltaktivistin. Eines Tages wirft er Müll auf den Schulhof und sie bittet ihn, ihn in den Mülleimer zu werfen. Ein gemeinsames Experiment führt sie von der Gegenwart in die Zukunft. Wie soll die Welt künftig aussehen, wenn keiner sich mehr um die Umwelt kümmert. Nach einiger Zeit erkennt Elliott, dass Mary recht hat, auch wenn er Angst hat, dass die Mitschüler/innen ihn für einen Loser halten werden, wenn er ihr zur Seite steht. Er erkennt, dass man auch als cooler junger Mann etwas für die Umwelt tun kann. Gemeinsam versuchen sie, sich in der Zukunft auf der Suche nach Wasse rund Lebensmittel durchzuschlagen und sich vor den Gefahren der Riesenratten und des toxischen Regens zu schützen. Dabei pendelt das Stück zwischen Gegenwart und Zukunft. Der Umwelttag an der Schule ist die Bühne für Mary, allerdings ist sie zu schüchtern, ihre Ideale vorzustellen. Zum Schluss übernimmt Elliott die Führung und Mary wird selbstbewusster und traut sich, ihre Projekte vorzustellen. Man merkt, dass man gemeinsam, wenn jeder seine Stärken einsetzt, etwas für die Umwelt bewirken kann. Mit ihrem Stück wollen die Macher von Theatre@school Schüler/innen Denkanstöße geben und für weitere Diskussion sorgen.

 

 

 

 

Hallertauer Zeitung

 

 

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