Amerikaner auf Biohof

 

Kurz vor ihrer Rückreise in die USA erhielten die Schüler des Austauschprogrammes GAPP einen Einblick in eine Biolandwirtschaft.

 

Auf dem Biohof bei Roswitha Kottermair vervollständigten die Gäste ihr Wissen, wie ökologische Landwirtschaft in Deutschland funktioniert und welche Auflagen ein Biohof zu erfüllen hat. Auf 3 ha gab es kein Gemüse, das nicht vorhanden wäre. In großen Gewächshäusern gab es alle Sorten von empfindlichem Gemüse, wie Tomaten und Gurken und sämtliche Gewürze. Die begleitenden Lehrer Kathleen Petty und Ulrike Diller dolmetschten, wenn ein Gewürz oder Pflanze in Amerika nicht bekannt war.


Erstaunlich war, wie ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide funktioniert. Da gab es kleine Hummelkästen, die für die Bestäubung im Gewächshaus zuständig sind, Folien, die das Unkraut in Schach halten und vor allem der große Misthaufen mit Hühnermist, der zur Düngung dient.


Zu den unbekannten Gemüsearten gab es auch noch Informationen, was man daraus machen kann.
Zum Schluss gab es noch verschiedene Kräuter und Heilkräuter, bevor man den Hofladen besichtigte, der allerdings nur Freitags voll gefüllt und geöffnet ist. Dort durften alle Gäste vor der Rückfahrt noch naturreinen Apfelsaft probieren.

 

 

 

Text und Bild: Isabella Goossens, Hallertauer Zeitung

 

 

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