Die Steinzeit wirdzum Leben erweckt

 

Studienrätin Anja Spreider hatte sich für den Deutschunterricht eine Lektüre über die Steinzeit, vor allem über den Unterschied von Jungsteinzeit und Altsteinzeit ausgesucht.

 

Die Schülerinnen Nathalie Schorm und Julia Leu waren von der Lektüre so begeistert, dass sie noch mehr über diese Zeit wissen wollten. Nach dem Lesen der Lektüre "Die Sonne bleibt nicht stehen" wußten die Schüler viele Details aus dieser Zeit. Vom Jäger und Sammler bis zum sesshaft werden und danach vom Bau der Unterkünfte erfuhren sie alles. Lehrerin Spreider steuert kleine Werkzeuge, wie Hammer, Messer und Schaber bei, die sie selbst in der Umgebung ihrer Heimat gefunden hatte. Darauf wollten die beiden jungen Damen eine solche Hütte nachbauen. Nach den Beschreibungen im Buch sammelten sie Material und fanden vom Lehm hinter dem Gymnasium bis zu den Haselnussruten. Julia baute das Haus der Altsteinzeit und Nathalie die Jungsteinzeitversion. Innerhalb von zwei Wochen hatten sie ihr Werk vollendet.  Wände mit Haselnusszweigen verwoben, das Dach mit Stroh verkleidet und mit Lehm verfestigt, dazu ein Dach und sogar ein Feuer im Innenraum. Dazu wurde noch das Dach mit Leder verkleidet und die beiden Hütten sind naturgetreu fertig gestellt.

 

Schuldirektor Max Leppmeier dankte Frau Spreider für die Unterstützung der beiden Schülerinnen und lobte das besondere Interesse und die kunstvollen Hütten der Schülerinnen.

 

 

 

 

 

Text und Bild: Isabella Goossens, Hallertauer Zeitung

 

 

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