Jugend forscht am Gymnasium


Seit Jahren animiert Oberstudienrat Christian Blass Schüler des Gabelsberger-Gymnasiums, sich bei "Jugend forscht" zu beteiligen. Dieser Wettbewerb ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaft und Technik, der besonders Leistung und Begabung in diesen Bereichen fördert. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des W-Seminares forschten und ihre Ergebnisse präsentierten.

 

Thomas Oberhauser forschte im Bereich Hochwasserschutz und hat einen Vorschlag zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Train. Lukas Ostermeier befasste sich mit der Wärmehaltung von Jacken unterschiedlicher Preisklassen und Marken und hat dafür eine Mess-Apparatur entwickelt. Verena Schreiners Thema war der Amylase-Anteil im Speichel, den sie mit Hilfe der photometrischen Analyse testete. Tobias Raab versuchte die Bremsschwellen in Städten für Schneeräumer oder Rettungswägen automatisch zu versenken. Gamze Yildrim und Juliane Heindl wollten das Problem mit den Hopfenspikes lösen. Sie fanden sogar einen Landwirt aus Osterwaal, bei dem sie ihre Bio-Kunststoffdrähte mit Naturfaser testen durften. Das Ergebnis ist vielversprechend, nur die Haltbarkeit muss noch um einen Monat gesteigert werden. Veronika Winder, die schon einige Jahre bei den Forschern dabei ist, erforscht an der LMU München, ob Larven von Gottesanbeterinnen in einer Ameisenaufzucht ihr Aussehen optisch anpassen. Ist Neid eine Charaktereigenschaft, die sich im Laufe der menschlichen Entwicklung verändert? Diese Frage untersuchte Selina Pöllitzer. Ihre Studiengruppe umfasste Bewohner eines Priesterseminares, BWL-Studenten, eineiige Zwillinge und Geschwister. Maximiliane Tuscher forschte im Bereich Ego-Shooter, ob sich Puls und Zuckerwert während des Spieles verändern.

 

Alle Schülerinnen und Schüler haben sich ihre Themen selbst ausgewählt und werden nun ihre Forschungen zusammen mit Oberstudienrat Blass beim Regionalwettbewerb in Ingolstadt vorstellen, wo sie auf gute Bewertungen hoffen.

 

 

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